Gerechte Rente für eine sichere Zukunft – für alle!
Stabile Renten sind wichtig. Genauso wichtig ist, dass die Finanzierung langfristig tragfähig bleibt und die Lasten gerecht zwischen den Generationen verteilt werden.
Das Rentenpaket 2025 enthält mit der Aktivrente einen ersten, sinnvollen Baustein – aber die strukturellen Fragen löst es auf Dauer nicht.
Deshalb drängen wir auf den nächsten Schritt: eine echte Reform.
Die Bundesregierung hat uns diese versprochen.
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Der erste Schritt hin zur Reform ist gemacht
Druck der Jungen Union und Jungen Gruppe hat erreicht, dass die Rentenkommission früher eingesetzt wurde und früher Ergebnisse liefern muss, als ursprünglich geplant: im Sommer 2026, statt irgendwann nach der nächsten Wahl im Jahr 2029.
Das ist ein wichtiger Erfolg für eine gerechte Zukunft der Rente.
Weitere Schritte müssen folgen
Jeder Tag ohne Rentenreform erhöht den Druck auf Beitragszahler, Rentenversicherung und Bundeshaushalt. Wir erwarten, dass aus der Rentenkommission schnell konkrete Vorschläge werden – und daraus dann zügig mutige Gesetzgebung, die vor großen Reformen nicht zurückschreckt.
Dafür kämpfen wir jeden Tag.
Häufige Fragen
Seid ihr gegen Rentnerinnen und Rentner?
Nein. Wir wollen stabile Renten. Aber Stabilität funktioniert nur, wenn das System langfristig finanzierbar bleibt.
Was wollt ihr mit dieser Kampagne erreichen?
Wir setzen einen Maßstab: Ergebnisse. Gerade als junge Generation ist es unsere Aufgabe, Strukturreformen einzufordern und gute Schritte anzuerkennen. Deswegen wissen wir: dass die Junge Union in dieser Sache immer konstruktiv und fair Klartext spricht, war und ist richtig. Es gab unzählige Kompromissvorschläge der Jungen Gruppe. Gute Bestandteile, wie die Aktivrente, benennen wir deswegen auch, statt nur in undifferenzierte Kritik zu verfallen.
Warum ein Counter?
Weil Reformen nicht im Alltag versanden dürfen. Wir machen sichtbar, ob nach dem Rentenpaket tatsächlich geliefert wird, wie es versprochen wurde. Gerade, weil der Koalitionspartner SPD regelmäßig mit dem Ende der Koalition droht, erwarten von der SPD eine umfassende Einlösung dieses Versprechens.
Seid ihr bei der Abstimmung im Bundestag umgefallen?
Nein. Die Junge Union sitzt nicht im Bundestag. Unsere Position war und ist klar.
Wir wollen glaubwürdige Politiker. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich, dass sieben Abgeordnete der CDU-/CSU-Fraktion aufgrund ihrer Überzeugung gegen das Rentenpaket gestimmt haben. Wir respektieren, dass andere Abgeordnete unserer Fraktion zu einer anderen Einschätzung kamen. Das ist ihr verfassungsmäßiges Recht.